Erinnerungsarbeit

Foto von Ausstellungsbesuchern vor Bildtafel

Der Landkreis Fürstenfeldbruck gestaltet seit über 20 Jahren aktiv Erinnerungsarbeit zum Gedenken an das Olympia-Attentat von 1972, das hier im Landkreis sein tragisches Ende nahm. 1997 fand dazu die erste Gedenkveranstaltung statt, 1999 wurde eine Gedenkstätte vor dem Haupttor des Fliegerhorstes eingeweiht. Jährlich am 5. September findet im Landkreis ein Gedenken für die Opfer und deren Angehörige sowie für die Überlebenden des Attentats auf die israelische Olympiamannschaft von 1972 statt. Dem 40-jährigen Jahrestag im Jahr 2012 wurde in einem großen, feierlichen Rahmen gedacht. Erstmals nach 40 Jahren waren Angehörige der Opfer und die Überlebenden des Attentats am Ort des Geschehens.

Das Gelände, auf dem das Attentat stattfand und bei dem neun der israelischen Opfer sowie ein Polizist ums Leben kamen, unterliegt bis voraussichtlich 2026 der Verwaltung der Bundeswehr und kommt damit (noch) nicht in Frage für die Errichtung eines Erinnerungsortes. Dem Landkreis Fürstenfeldbruck ist es aber von großer Bedeutung, Erinnerungsarbeit zu leisten und hat deshalb entschieden, selbst nach Gewinnung des authentischen einen digitalen Erinnerungsort zu schaffen.

Teaser zur Broschüre 2012leeres GrafikelementTeaser zum Ausstellungs-Faltblattleeres GrafikelementDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Den Tagungsband zum Symposium "Von der Vision zur Realisation" können Sie gegen eine Gebühr von 9,90 Euro Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.

Wenn Sie an einer Ausstellungsführung interessiert sind, wenden Sie sich bitte an:
Frau Gruber, Telefon 08141 519 395, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Infos zur Erinnerungsarbeit finden Sie unter www.lra-ffb.de.