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-Digitaler Erinnerungsort Olympia-Attentat 1972 in Fürstenfeldbruck-

Erinnerung ist ein nicht endender Prozess. Das Gedenken an die Opfer, die Erinnerung an das Geschehene und das stete Mahnen für Frieden und gegen Gewalt sind die Grundpfeiler der Erinnerungsarbeit. Der Landkreis Fürstenfeldbruck stellt sich der Aufgabe, die Erinnerung an das Olympia-Atttentat vom 5. September wach zu halten. Seit 1997 finden jährliche Gedenkveranstaltungen und der Dialog mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer statt. 1999 wurde eine Gedenkstätte vor den Toren des Fliegerhorstes eingeweiht, die dem Erinnern an das Attentat im Landkreis einen Ort geben soll, da der authentische Erinnerungsort am Fliegerhorst bis voraussichtlich 2026 nicht öffentlich zugänglich ist.

Das Gedenken bewahren

Am 5. September 2022 jährt sich das Attentat zum 50. Mal. Anlässlich dieses Datums beschloss der Ausschuss für Kultur, Freizeit und Sport des Landkreises Fürstenfeldbruck, einen digitalen Erinnerungsort zu schaffen, der der Erinnerung an das Ereignis und dem Gedenken an die Opfer langfristig und über die Landesgrenzen hinaus einen Raum gibt. Um dieses Projekt erfolgreich umsetzen zu können, braucht es eine fundierte wissenschaftliche Aufbereitung, eine technisch und gestalterisch vielschichtige Darstellung in Form eines umfassenden digitalen Auftritts, die Einbindung in ein umfassendes Bildungskonzept sowie ein Projektmanagement, um die einzelnen Elemente zu koordinieren.

Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung! Der Landkreis Fürstenfeldbruck ist ohne Projektpartner nicht in der Lage, diese Aufgabe finanziell zu stemmen. Das Gesamtbudget für das Projekt übersteigt bei weitem seine Möglichkeiten.

Werden Sie Förderer dieses historisch wie gesellschaftlich bedeutenden Projektes und unterstützen Sie uns, diesen bedeutsamen Beitrag zur Erinnerungsarbeit zu realisieren. Wir informieren Sie gerne über unser Vorhaben. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Teil eines Unterstützerteams, das sich der Erinnerung an das Olympia-Attentat verpflichtet fühlt.

Foto von Feierlichkeiten an der Gedenkstätteleere GrafikFoto von Skulptur an Gedenkstätteleere GrafikFoto von Gedenkveranstaltung mit Menschenleere GrafikFoto von Frau mit Smarthone